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Über das Projekt

In der ersten Forschungsphase von “Medienerziehung im Dialog” haben wir uns durch Interviews mit Erzieher*innen und Eltern-Medien-Berater*innen und eine intensive Literaturrecherche einen Überblick über Medienerziehung und die derzeitigen Hindernisse und Möglichkeiten verschafft. Mit den ersten Forschungsergebnissen im Gepäck sind wir in die Feldphase gestartet, in der es in die Kitas und damit in die Praxis ging!

Zehn Projektkitas wurden auf ihrer medienpädagogischen Reise von uns begleitet und unterstützt. Dabei orientieren wir uns an den individuellen Bedarfen und Ressourcen der Kitas.

Die Kitas sollten sich auch untereinander über ihre Praxis austauschen können. So kann ein nachhaltiges Netzwerk entstehen, in welchem die pädagogischen Fachkräfte aus den verschiedenen Einrichtungen voneinander lernen und sich zusammen weiterbilden können.

Nach Abschluss der Feldphase im Herbst 2021 ist es nun unser Ziel, durch die Projektergebnisse Handlungsempfehlungen für die Kita-Praxis zu formulieren und damit frühpädagogischen Einrichtungen Orientierungshilfen in Sachen Medienerziehung unter Einbeziehung der Eltern zu geben. Die praxisnahe Abschlusspublikation wird im Sommer 2022 erscheinen.

Begleitet wird das Projekt von einem wissenschaftlichen Beirat bestehend aus neun Mitgliedern, welche uns mit ihrer Fachexpertise unterstützen und Impulse für neue Fragen rund um das Thema Medienerziehung geben.

Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Ravensburger Verlag, durchgeführt wird es von der Stiftung Digitale Chancen.